Homepage einer Selbsthilfegruppe

ERIK Göttingen e.V.

ERIK Göttingen e.V.
E
ltern und Freunde für ein Regionales InklusionsKonzept in Schule, Freizeit und Berufsleben

Bei ERIK Göttingen haben sich Eltern und Freunde von jungen Menschen mit Behinderungen zusammen­geschlossen, denn die Erfahrung zeigt: Nur gemeinsam lässt sich etwas erreichen!

Wir wollen

  •   dass Menschen mit Behinderungen grundsätzlich ein Wahlrecht haben, ob es um inklusive Beschulung oder Förderschule geht, um Beschäftigung in einem Betrieb oder einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder um Freizeitangebote.

  •   behinderte Menschen und ihre Angehörigen und Freunde informieren über ihre Rechte und Möglichkeiten (Persönliches Budget in Beruf und Freizeit, Inklusion in die Arbeitswelt etc.).

  •   die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in der Region verbessern.

Wir setzen uns ein

  •   für Teilhabe in allen Bereichen des Lebens. Dafür organisieren wir berufliche Bildung (das Projekt EiBe, zusammen mit dem Internationalen Bund, s.u.), Freizeitangebote (Theaterprojekt) u.v.m.

  •   für mehr Information und Vernetzung von Betroffenen, ihren Familien und den Lehrkräften und Betrieben in der Region.

  •   für die Schaffung von inklusiven Arbeitsplätzen in der Region, durch Kooperation mit bestehenden Betrieben und durch Unterstützung der Schaffung von Inklusionsbetrieben.

Wir arbeiten zusammen

-      mit dem Internationalen Bund (IB)

-      mit boat people projekt (http://www.boat-people-projekt.de)

-      mit Betrieben in der Region, z. B. in der Gastronomie
(
www.restaurant-knochenmühle.de)

-      mit EIFER Göttingen e.V.

-      mit der Agentur für Arbeit

 

Zum EiBe-Projekt (zusammen mit dem IB):

 

Ziel: Integration und berufliche Qualifikation von Menschen mit Behinde­rung, v. a. von Jugendlichen, die eine Förderschule oder eine Integra­tionsklasse absolviert haben. Dies erfolgt in Form eines Projekts beruf­licher Bildung in Analogie zu Eingangsverfahren und Berufs­bil­dungs­bereich einer WfbM, aber in erster Linie in Betrieben des all­gemeinen Arbeitsmarktes mit Unterstützung durch sog. „Job Coaching“.

Dauer:       3 Monate Eingangsphase + 24 Monate Berufsbildungsbereich

Struktur: 4 Tage pro Woche Praktikum in den entsprechenden Betrieben
       1 'Lerntag' pro Woche zur Vertiefung von Inhalten und zum Austausch

Infos erteilt Jochen Henke (s. links)